Hilfe für den alternden Mops: Kokosöl 

Wenn Mopsi alt wird, merkt Ihr das hauptsächlich daran, dass er mehr herumliegt, schläft, nicht mehr so gerne spielen mag, und auch die Gassi-Runden sind nicht mehr so interessant wie sie früher einmal waren.
Auch ein Hund kann in der Folge dement werden, was sich u.a. daran zeigt, dass er inkontinent wird, schlecht ansprechbar wird, sich verläuft oder Euch nur noch schlecht wiedererkennt.
Das liegt wie beim Menschen meistens daran, dass das Gehirn im fortgeschrittenen Alter nur noch schlecht in der Lage ist, Glucose zur Energiegewinnung zu nutzen und deshalb energetisch unterversorgt ist.
Natives Kokosöl bildet eine Energiequelle, die stattdessen für eine einwandfreie Gehirnfunktion zur Verfügung steht. In nativem Kokosöl sind etwa 60% mittelkettige Triglyceride (MCT) enthalten. Diese Fette werden aber nicht im Körper wie sonst eingelagert, sondern als sofortige Energiequelle für das Gehirn benutzt. Somit verbessert sich der Zustand von alten oder dementen Hunden häufig wie durch ein Wunder innerhalb weniger Wochen: sie spielen wieder, sind aktiv, die Inkontinenz lässt nach und sie sind interessiert an anderen Hunden.
Forschungsergebnisse belegen, dass MCT sogar Alzheimer lindern bzw. verhindern können. Rechtzeitig eingenommen, können sie den Alterungsprozess aufhalten. Für Hunde gilt die Einnahmeempfehlung von 1 g nativem Kokosfett/kg KG/Tag im akuten Fall, zur Vorbeugung reicht 2x in der Woche ein Teelöffel ins Futter. Darüber hinaus hat natives Kokosfett noch eine hervorragende Antiparasiten-Wirkung; näheres dazu könnt Ihr hier nachlesen.
Kokosfett ist zwar ein gesättigtes Fett, aber es wird – im Gegensatz zu anderen Fetten – ohne Gallenflüssigkeit vom Körper aufgenommen. Damit kann es auch bei Fettstoffwechselstörungen eingenommen werden. Inzwischen werden mittelkettige Triglyceride auch auf synthetischen Weg hergestellt und Alzheimer-Patienten verabreicht oder auch Hundesenioren-Fertigfutter beigemischt, es hat sich aber gezeigt, dass die MCT aus der Kokosnuss doppelt so lange im Körper verbleiben wie die synthetischen.
Ihr solltet darauf achten, natives und 100% reines Kokosfett zu verwenden. Auch auf die Herkunft und die Seriosität des Anbieters solltet Ihr achten, denn oftmals wird für Kokospalmen Regenwald abgeholzt. Platten- oder Friteusenfett aus Kokos ist nicht geeignet. Hierbei handelt es sich um unbrauchbares Industriefett.
Viel Lesenswertes zu den Zusammenhängen findet sich hier: www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-alzheimer-ia.html
oder hier: www.healthy-eating-politics-com/alzheimers-disease-html.

Auch ein Hund kann in der Folge dement werden, was sich u.a. daran zeigt, dass er inkontinent wird, schlecht ansprechbar wird, sich verläuft oder Euch nur noch schlecht wiedererkennt.
Das liegt wie beim Menschen meistens daran, dass das Gehirn im fortgeschrittenen Alter nur noch schlecht in der Lage ist, Glucose zur Energiegewinnung zu nutzen und deshalb energetisch unterversorgt ist.
Natives Kokosöl bildet eine Energiequelle, die stattdessen für eine einwandfreie Gehirnfunktion zur Verfügung steht. In nativem Kokosöl sind etwa 60% mittelkettige Triglyceride (MCT) enthalten. Diese Fette werden aber nicht im Körper wie sonst eingelagert, sondern als sofortige Energiequelle für das Gehirn benutzt. Somit verbessert sich der Zustand von alten oder dementen Hunden häufig wie durch ein Wunder innerhalb weniger Wochen: sie spielen wieder, sind aktiv, die Inkontinenz lässt nach und sie sind interessiert an anderen Hunden.
Forschungsergebnisse belegen, dass MCT sogar Alzheimer lindern bzw. verhindern können. Rechtzeitig eingenommen, können sie den Alterungsprozess aufhalten. Für Hunde gilt die Einnahmeempfehlung von 1 g nativem Kokosfett/kg KG/Tag im akuten Fall, zur Vorbeugung reicht 2x in der Woche ein Teelöffel ins Futter. Darüber hinaus hat natives Kokosfett noch eine hervorragende Antiparasiten-Wirkung; näheres dazu könnt Ihr hier nachlesen.
Kokosfett ist zwar ein gesättigtes Fett, aber es wird – im Gegensatz zu anderen Fetten – ohne Gallenflüssigkeit vom Körper aufgenommen. Damit kann es auch bei Fettstoffwechselstörungen eingenommen werden. Inzwischen werden mittelkettige Triglyceride auch auf synthetischen Weg hergestellt und Alzheimer-Patienten verabreicht oder auch Hundesenioren-Fertigfutter beigemischt, es hat sich aber gezeigt, dass die MCT aus der Kokosnuss doppelt so lange im Körper verbleiben wie die synthetischen.
Ihr solltet darauf achten, natives und 100% reines Kokosfett zu verwenden. Auch auf die Herkunft und die Seriosität des Anbieters solltet Ihr achten, denn oftmals wird für Kokospalmen Regenwald abgeholzt. Platten- oder Friteusenfett aus Kokos ist nicht geeignet. Hierbei handelt es sich um unbrauchbares Industriefett.
Viel Lesenswertes zu den Zusammenhängen findet sich hier: www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-alzheimer-ia.html
oder hier: www.healthy-eating-politics-com/alzheimers-disease-html.