Futterwahrheiten und B.A.R.F.
Kennt Ihr den Film "Supersize me"? Da ernährt sich Spurlock im Selbstversuch ausschließlich vom Essen einer Fastfood-Kette. Wenn dieses Essen püriert, zerkocht, in Dosen abgefüllt oder getrocknet in Futterbeutel verpackt wäre - würde das in etwa für die menschliche Ernährung dem entsprechen, was Ihr an handelsüblicher Hundenahrung kaufen könnt. Frauchen sagt, es wäre sogar besser als der Inhalt der Tiernahrung. Spurlocks Arzt wollte das Experiment nach 30 Tagen abbrechen, weil Spurlock sich sonst umbringen würde. Viele Tierärzte bestärken dagegen Hundehalter, handelsübliche Tiernahrung ein Hundeleben lang zu füttern.
Auch studierte Menschen fallen auf die jahrzehntelange Panikmache der Tierfutterindustrie herein, jede Hundemahlzeit müsse "ausbalanciert" sein, damit es dem Hund dauerhaft gut ginge! Kein Lebewesen nimmt mit jeder Mahlzeit alle notwendigen Inhaltsstoffe in gleicher Menge ein, auch Ihr Menschen nicht! "Ausbalanciert" hört sich auch schön wissenschaftlich an. So, also ob sich kluge Leute Gedanken gemacht hätten, was wohl das Beste für uns Hunde wäre. Futtermittelfirmen wollen aber in der Regel nur eins: Gewinne einfahren! Profite sind umso höher, je geringeren Aufwand man für sie betreiben muss. Mit entsprechender Werbung lasst Ihr Menschen Euch ja auch erfolgreich beeinflussen! Die Werbung verspricht den Hundehaltern, dass die Nahrung ausbalanciert ist, dabei besteht sie hauptsächlich aus Getreide (60 - 90 %). Mit einem Trick machen Euch die Futtermittelhersteller Glauben, dass dies nicht der Fall ist, in dem sie Fleischmehl als erste Zutat auflisten und dann die Getreidesorten einzeln. Das hält weder unsere Zähne sauber, noch ist es gesund für das Verdauungssystem, weil die Bakterienkulturen im Darm negativ beeinflusst werden. Über Jahre kann dort eine regelrechte Dysbalance entstehen, so dass z.B. die Ansiedelung von Parasiten begünstigt wird. Bauchspeicheldrüse und Leber werden mit der Zeit überlastet, da wegen der fehlenden kohlenhydratspaltenden Enzyme im Hundespeichel und Magensaft Stoffwechselgifte entstehen, die über die Leber entgiftet werden müssen. Ihr merkt vielleicht nur, dass Euer Hund "stinkt" oder Hautprobleme hat, denn der Körper versucht über die Haut, die nicht in der Leber angebauten Giftstoffe abzubauen. Unser Verdauungssystem ist ebenfalls nicht ausgelegt, die unter hohen Temperaturen (unter dem Vorwand der Hygiene) zerkochten Inhaltsstoffe zu verwerten, die völlig denaturiert sind. Künstliche Vitamine, Mineralstoffe usw. können ja noch nachträglich hinzugefügt werden! Eigentlich vergiftet dann der Körper eines Hundes auf Dauer - und wir leiden still! Wir müssen schließlich das fressen, was in den Napf kommt!
Handelsübliches Hundefutter besteht im Fleischanteil meistens aus Fleischmehl, tierischen Nebenprodukten, Trockenschnitzel u.a. Zu den tierischen Nebenprodukten gehören Tierteile wie Füße, Schnäbel, Federn, Kot, Blut, Fell, Hufe, Urin... Nun frisst ein Wolf durchaus auch mal einen Vogelfuß, aber eben in der Hauptsache wertvolles Fleisch! Und die Futtermittelhersteller lassen den hohen Stickstoffanteil von Federn, Hufen usw. als Protein-Stickstoff in die Analyse mit eingehen. Wir futtern also nicht hauptsächlich frisches, gutes Fleisch, sondern nur schwer Verwert- und Verdaubares. Es könnten auch Beimischungen vom Mehl aus Geflügelfedern, trockene Abfälle aus der Geflügelschlachtung mit chemischen Verunreinigungen und Fleischsud aus Tierkadavern nach EU-Verordnung möglich sein. Wo landen Eure verendeten Vierbeiner? Richtig, in der Abdeckerei. Und noch mehr! Abdeckereien vergessen auch manchmal Flohhalsbänder von eingeschläferten Tieren oder die Plastikpelle von abgelaufenem Fleisch.
Beim Tierfett wisst Ihr nicht unbedingt, um welche Art Fett es sich handelt. Es können auch mach Rückstände von Pentobarbital gefunden werden, ein Mittel, das zum Einschläfern von Tieren verwendet wird. Sicher ist nicht alles nach geltendem Recht erlaubt. Aber wenn Lebensmittelskandale im menschlichen Bereich schon fast monatlich erfolgen, warum sollte man glauben, dass dies beim Tierfutter nicht vorkommt??? Lest mehr darüber auf den unten genannten Websites!
"Rohfaser" ist auch im Hundefutter. Das hört sich auch irgendwie gesund an - so nach "Ballaststoff" und gesunder Verdauung. Aber Rohfaser ist nicht gleich Ballaststoff. Häufig ist es eine geschönte Bezeichnung für "Sägemehl".
Über Zusätze wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe usw. schreiben wir hier nicht. Allein schon die Angaben über den Inhalt müssten Euch Menschen stutzig machen. Wäre alles bestens, wie es die Werbung verspricht, dann könnte man doch jedes Fitzelchen konkret benennen! Nur wer etwas zu verbergen hat, taktiert mit Ungenauigkeiten und Verschweigen... Zwischen der Produktwertung und den tatsächlichen Inhaltsstoffen liegen in der Regel Welten...
Im Juni 2011 ist auf Welt Online zu lesen: "Deutsche servieren Haustieren den letzten Fraß".
Auch studierte Menschen fallen auf die jahrzehntelange Panikmache der Tierfutterindustrie herein, jede Hundemahlzeit müsse "ausbalanciert" sein, damit es dem Hund dauerhaft gut ginge! Kein Lebewesen nimmt mit jeder Mahlzeit alle notwendigen Inhaltsstoffe in gleicher Menge ein, auch Ihr Menschen nicht! "Ausbalanciert" hört sich auch schön wissenschaftlich an. So, also ob sich kluge Leute Gedanken gemacht hätten, was wohl das Beste für uns Hunde wäre. Futtermittelfirmen wollen aber in der Regel nur eins: Gewinne einfahren! Profite sind umso höher, je geringeren Aufwand man für sie betreiben muss. Mit entsprechender Werbung lasst Ihr Menschen Euch ja auch erfolgreich beeinflussen! Die Werbung verspricht den Hundehaltern, dass die Nahrung ausbalanciert ist, dabei besteht sie hauptsächlich aus Getreide (60 - 90 %). Mit einem Trick machen Euch die Futtermittelhersteller Glauben, dass dies nicht der Fall ist, in dem sie Fleischmehl als erste Zutat auflisten und dann die Getreidesorten einzeln. Das hält weder unsere Zähne sauber, noch ist es gesund für das Verdauungssystem, weil die Bakterienkulturen im Darm negativ beeinflusst werden. Über Jahre kann dort eine regelrechte Dysbalance entstehen, so dass z.B. die Ansiedelung von Parasiten begünstigt wird. Bauchspeicheldrüse und Leber werden mit der Zeit überlastet, da wegen der fehlenden kohlenhydratspaltenden Enzyme im Hundespeichel und Magensaft Stoffwechselgifte entstehen, die über die Leber entgiftet werden müssen. Ihr merkt vielleicht nur, dass Euer Hund "stinkt" oder Hautprobleme hat, denn der Körper versucht über die Haut, die nicht in der Leber angebauten Giftstoffe abzubauen. Unser Verdauungssystem ist ebenfalls nicht ausgelegt, die unter hohen Temperaturen (unter dem Vorwand der Hygiene) zerkochten Inhaltsstoffe zu verwerten, die völlig denaturiert sind. Künstliche Vitamine, Mineralstoffe usw. können ja noch nachträglich hinzugefügt werden! Eigentlich vergiftet dann der Körper eines Hundes auf Dauer - und wir leiden still! Wir müssen schließlich das fressen, was in den Napf kommt!
Handelsübliches Hundefutter besteht im Fleischanteil meistens aus Fleischmehl, tierischen Nebenprodukten, Trockenschnitzel u.a. Zu den tierischen Nebenprodukten gehören Tierteile wie Füße, Schnäbel, Federn, Kot, Blut, Fell, Hufe, Urin... Nun frisst ein Wolf durchaus auch mal einen Vogelfuß, aber eben in der Hauptsache wertvolles Fleisch! Und die Futtermittelhersteller lassen den hohen Stickstoffanteil von Federn, Hufen usw. als Protein-Stickstoff in die Analyse mit eingehen. Wir futtern also nicht hauptsächlich frisches, gutes Fleisch, sondern nur schwer Verwert- und Verdaubares. Es könnten auch Beimischungen vom Mehl aus Geflügelfedern, trockene Abfälle aus der Geflügelschlachtung mit chemischen Verunreinigungen und Fleischsud aus Tierkadavern nach EU-Verordnung möglich sein. Wo landen Eure verendeten Vierbeiner? Richtig, in der Abdeckerei. Und noch mehr! Abdeckereien vergessen auch manchmal Flohhalsbänder von eingeschläferten Tieren oder die Plastikpelle von abgelaufenem Fleisch.
Beim Tierfett wisst Ihr nicht unbedingt, um welche Art Fett es sich handelt. Es können auch mach Rückstände von Pentobarbital gefunden werden, ein Mittel, das zum Einschläfern von Tieren verwendet wird. Sicher ist nicht alles nach geltendem Recht erlaubt. Aber wenn Lebensmittelskandale im menschlichen Bereich schon fast monatlich erfolgen, warum sollte man glauben, dass dies beim Tierfutter nicht vorkommt??? Lest mehr darüber auf den unten genannten Websites!
"Rohfaser" ist auch im Hundefutter. Das hört sich auch irgendwie gesund an - so nach "Ballaststoff" und gesunder Verdauung. Aber Rohfaser ist nicht gleich Ballaststoff. Häufig ist es eine geschönte Bezeichnung für "Sägemehl".
Über Zusätze wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe usw. schreiben wir hier nicht. Allein schon die Angaben über den Inhalt müssten Euch Menschen stutzig machen. Wäre alles bestens, wie es die Werbung verspricht, dann könnte man doch jedes Fitzelchen konkret benennen! Nur wer etwas zu verbergen hat, taktiert mit Ungenauigkeiten und Verschweigen... Zwischen der Produktwertung und den tatsächlichen Inhaltsstoffen liegen in der Regel Welten...
Im Juni 2011 ist auf Welt Online zu lesen: "Deutsche servieren Haustieren den letzten Fraß".
Zu erwähnen ist noch, dass viele Hersteller Tierversuche durchführen und zwar zu dem Zweck, herauszufinden, wie viele minderwertige Stoffe sie ohne sofort sichtbare Gesundheitsfolgen sie noch verarbeiten können... Nachzulesen bei Peta.
Hippokrates, der berühmte Arzt der griechischen Antike, sagte:

Das gilt auch für uns Tiere! Füttert Euren Hund lieber wirklich nach der Natur - und zwar roh ohne Junkfood der Tiernahrungsindustrie!
Folgendes fand mein Frauchen bei www.maulkorbzwang.de (abgerufen am 31.10.2010.) Bitte unbedingt lesen und darüber nachdenken, wie Hundefutter beschaffen sein muss, wenn nur ein Viertel der Aussagen stimmen! Der Text wird hier wörtlich zitiert:







Folgendes fand mein Frauchen bei www.maulkorbzwang.de (abgerufen am 31.10.2010.) Bitte unbedingt lesen und darüber nachdenken, wie Hundefutter beschaffen sein muss, wenn nur ein Viertel der Aussagen stimmen! Der Text wird hier wörtlich zitiert:







(Quelle lt. Maulkorbzwang: www.spiegel.de)
Weiterhin lesenswert:
http://www.zenrum-der-gesundheit.de --> die Artikel "Unsere Haustiere werden vergiftet", "Schädliches Junkfood für Tiere" und "Krankes Tierfutter".
www.alle-futterwahrheiten.de --> dort gibt es eine Liste von Hunde- und Katzenfuttersorten, die empfehlenswert und nicht empfehlenswert sind.
www.kirasoftware.com --> Hundeportal, in dem man etwas über Hundefutterinhaltsstoffe lernen kann. Die Auflistung der Inhaltsstoffe geht über mehrere Seiten!
Eine Auflistung von Inhaltsstoffen und eine Anleitung, wie man Trockenfutterdeklarationen lesen kann, findet Ihr unter www.futtermittellexikon.de.
www.alle-futterwahrheiten.de --> dort gibt es eine Liste von Hunde- und Katzenfuttersorten, die empfehlenswert und nicht empfehlenswert sind.
www.kirasoftware.com --> Hundeportal, in dem man etwas über Hundefutterinhaltsstoffe lernen kann. Die Auflistung der Inhaltsstoffe geht über mehrere Seiten!
Eine Auflistung von Inhaltsstoffen und eine Anleitung, wie man Trockenfutterdeklarationen lesen kann, findet Ihr unter www.futtermittellexikon.de.
Unser Essen bekommen wir als Teil-B.A.R.F. Da kann sich keiner etwas darunter vorstellen? Wir erklären das mal:
Unter B.A.R.F. versteht man Biologisch Artgerechte Rohfütterung. Dieser Hundeernährung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass kein Hund auf industriell hergestelltes Fertigfutter angewiesen ist, sondern dass die Natur uns genügend Fressen zur Verfügung stellt, wie unserem Urahn, dem Wolf, auch. Wir geben's zu, wir würden schon gerne einen Hasen jagen, aber wir dürfen's nicht! Also tut Frauchen uns etwas in den Napf. Und das entspricht dem, was die Natur für uns bereitstellt. Frauchen weiß dann, dass wir keinen Müll fressen. Weiter unten könnt Ihr lesen, wie unsere Fütterung konkret aussieht und dass roh füttern nicht viel Zeit kostet.
Weil ich, Suki, aber arbeiten gehe, und während der Arbeit auch schon mal etwas Leckeres zugesteckt bekomme, hat unser Frauchen aus praktischen Gründen Trockenfutter für uns, das so natürlich wie irgend möglich ist, mit ausschließlich wertvollen natürlichen Zutaten, kalt gepresst und getreidefrei. Kaufen könnt Ihr so ein Futter nicht in normalen Tierläden, sondern meistens nur im Internet. Wir fallen jedenfalls nicht auf die Werbung der Industrie rein, ihr Futter sei ach-so-gesund! Und Hundeversuche, um zu testen, wie viel Müll noch in unser Futter passt, ohne dass wir sofort sterben, werden für unser Futter nicht gemacht. Wenn Ihr interessiert seid, googelt einfach mal nach Acana, Bestes Futter, CDVet, Luposan, Lupovet, IBDerma Hyposens, und Orijen, Wolfsblut, Ziwi Peak; es gibt auch noch andere. Unser Trockenfutter gibt es morgens und während der Arbeitszeit. Und abends bekommen wir dann unser lecker, lecker Rohfutter!
B.A.R.F. ist nicht wesentlich teurer als Fertigfutter; wenn man sich eingefuchst hat, sogar billiger! Vorteile von B.A.R.F. sind:
Unter B.A.R.F. versteht man Biologisch Artgerechte Rohfütterung. Dieser Hundeernährung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass kein Hund auf industriell hergestelltes Fertigfutter angewiesen ist, sondern dass die Natur uns genügend Fressen zur Verfügung stellt, wie unserem Urahn, dem Wolf, auch. Wir geben's zu, wir würden schon gerne einen Hasen jagen, aber wir dürfen's nicht! Also tut Frauchen uns etwas in den Napf. Und das entspricht dem, was die Natur für uns bereitstellt. Frauchen weiß dann, dass wir keinen Müll fressen. Weiter unten könnt Ihr lesen, wie unsere Fütterung konkret aussieht und dass roh füttern nicht viel Zeit kostet.
Weil ich, Suki, aber arbeiten gehe, und während der Arbeit auch schon mal etwas Leckeres zugesteckt bekomme, hat unser Frauchen aus praktischen Gründen Trockenfutter für uns, das so natürlich wie irgend möglich ist, mit ausschließlich wertvollen natürlichen Zutaten, kalt gepresst und getreidefrei. Kaufen könnt Ihr so ein Futter nicht in normalen Tierläden, sondern meistens nur im Internet. Wir fallen jedenfalls nicht auf die Werbung der Industrie rein, ihr Futter sei ach-so-gesund! Und Hundeversuche, um zu testen, wie viel Müll noch in unser Futter passt, ohne dass wir sofort sterben, werden für unser Futter nicht gemacht. Wenn Ihr interessiert seid, googelt einfach mal nach Acana, Bestes Futter, CDVet, Luposan, Lupovet, IBDerma Hyposens, und Orijen, Wolfsblut, Ziwi Peak; es gibt auch noch andere. Unser Trockenfutter gibt es morgens und während der Arbeitszeit. Und abends bekommen wir dann unser lecker, lecker Rohfutter!
B.A.R.F. ist nicht wesentlich teurer als Fertigfutter; wenn man sich eingefuchst hat, sogar billiger! Vorteile von B.A.R.F. sind:
- kein Zahnstein
- kein übler Geruch, weder aus dem Mund noch vom Körper
- weniger Parasiten, denn die Ausdünstungen zugemüllter Hunde ziehen Parasiten an
- besseres Immunsystem
- ganz geringer "Output"
- Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen
- schönes gesundes Fell
- Freude beim Essen
- putzmuntere Lebensfreude und Leistungsfähigkeit
Nun gibt es ja immer wieder allerlei Einwände gegen B.A.R.F., vor allem von der Tierfutterindustrie, z.B.
- "Man kann nicht alle Nährstoffe in ausreichendem Maße füttern." Doch, kann man doch. In einer Mahlzeit muss gar nicht alles drin sein, sondern es muss über den Monat in etwa ausgewogen sein. Wir gehen jedes Jahr zur Blutkontrolle und dann kann der Doc sehen, ob uns etwas fehlt.
- "Rohfütterung = rohes Fleisch = unhygienisch." Wieso das denn? Mögt Ihr keine "Feuerwehrmarmelade" oder Tartar oder Carpaccio oder wird in Eurer Küche kein Huhn zerlegt? Wenn Ihr genauso sauber arbeitet wie für Euch, dann ist das auch für uns okay...
- "Rohes Fleisch hat Würmer, Trichinen und Salmonellen." Noch mal: was ist mit Tartar und so? Wenn Ihr Fleisch in Lebensmittelqualität verwendet, ist das gar kein Thema. Wir bekommen TK-Fleisch. Durch genügend langes Durchfrosten sterben solche Biester ab. Und Fleisch vom Schlachter, das Ihr auch esst. Gegen Salmonellen sind wir Hunde eh besser gewappnet als Ihr: unsere Magensäure tötet die ab.
- "Ein Hund braucht das Getreide des Fertigfutters als Kohlenhydratspender." Nö. Unser Verdauungstrakt ist für die Verdauung von Getreide gar nicht vorgesehen. Wir würden es so nicht fressen. Falls wir es im Verdauungssystem des Beutetiers vorfinden, ist es quasi vorfermentiert. Und nicht so wie im Fertigfutter. Getreide im Futter, vor allem Mais, wird für einige Krankheiten verantwortlich gemacht: Durchfall, Zahnstein, Bauchspeicheldrüsenprobleme, in späteren Lebensjahren sogar Krebs! Da er aber billig ist, ist er die Grundsubstanz in fast allen Hundefuttern!
- "Knochen sind gefährlich!" Rohe Knochen nicht! Gekochte oder gegrillte aber sehr! Außerdem sollen wir nur junge und weiche Knochen bekommen, z.B. Hühnerhälse, Hühnerflügel, Kalbsbrustbein... So werden z.B. Hähnchen im Alter von acht Wochen oder schon ab 32 Lebenstagen geschlachtet. Dann sind ihre Knochen noch nicht ausgehärtet! Und selbst die Knochen von Bio-Hähnchen, die erst ab 81 Lebenstagen geschlachtet werden, sind noch völlig gefahrlos! Immer unter Aufsicht füttern! Knochen von Suppenhühnern sind natürlich tabu.
Für alle, die diese Argumente irgendwie einleuchtend finden, gibt es jetzt eine kleine Einweisung ins roh Füttern. Keine Angst, es ist nicht schwer! In Sonderfällen (Welpe, alter Hund, kranker Hund) solltet Ihr Euch aber erstmal gründlich schlau lesen. Am Ende dieser Seite findet Ihr dann auch eine Linkliste und Buchempfehlungen.
Am Anfang muss man ein wenig rechnen:
Ein Hund braucht ca. 3 % seines Körpergewichts an B.A.R.F. Ein Welpe - oder ein aktiver Hund mehr - bis zu 6 %, ein fauler Hund weniger.
3 % von 1 kg sind 30 Gramm. Ein (theoretischer) Rechenhund mit 1 kg Gewicht fräße also 30 g B.A.R.F. am Tag.
Was fräße dann ein 3-kg-Hund? Genau, 3 mal 30 g = 90 g.
Was fräße ein 20-kg-Hund? Richtig, 20 mal 30 g = 600 g.
Ganz einfach, Dreisatz!
Weiter muss man bedenken, dass (rechnerisch) 1 g Leber pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag gefüttert werden sollte. Diese Ration gefüttert an einem Tag in der Woche wäre für den 1-kg-Rechenhund 7 g. Einmal in ein oder zwei Wochen gäbe es statt Fleisch mal (Salzwasser-) Seefisch!
Eine Mahlzeit soll ca. 70 % Fleisch und fleischige Knochen enthalten und 30 % Gemüse. Dieses wiederum soll halbe-halbe Grünzeug und anderes Gemüse/Obst sein. Das Gemüse und Obst müsst Ihr pürieren oder wenigstens fein raspeln, anders kann es unser Körper nicht aufschließen.
Für den 1-kg-Rechenhund sähe das dann so aus:
Am Anfang muss man ein wenig rechnen:
Ein Hund braucht ca. 3 % seines Körpergewichts an B.A.R.F. Ein Welpe - oder ein aktiver Hund mehr - bis zu 6 %, ein fauler Hund weniger.
3 % von 1 kg sind 30 Gramm. Ein (theoretischer) Rechenhund mit 1 kg Gewicht fräße also 30 g B.A.R.F. am Tag.
Was fräße dann ein 3-kg-Hund? Genau, 3 mal 30 g = 90 g.
Was fräße ein 20-kg-Hund? Richtig, 20 mal 30 g = 600 g.
Ganz einfach, Dreisatz!
Weiter muss man bedenken, dass (rechnerisch) 1 g Leber pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag gefüttert werden sollte. Diese Ration gefüttert an einem Tag in der Woche wäre für den 1-kg-Rechenhund 7 g. Einmal in ein oder zwei Wochen gäbe es statt Fleisch mal (Salzwasser-) Seefisch!
Eine Mahlzeit soll ca. 70 % Fleisch und fleischige Knochen enthalten und 30 % Gemüse. Dieses wiederum soll halbe-halbe Grünzeug und anderes Gemüse/Obst sein. Das Gemüse und Obst müsst Ihr pürieren oder wenigstens fein raspeln, anders kann es unser Körper nicht aufschließen.
Für den 1-kg-Rechenhund sähe das dann so aus:
Rechenhund (1 kg) bei Voll-B.A.R.F.:

30 g B.A.R.F am Tag

30 g B.A.R.F am Tag
Das Muskelfleisch einmal in der Woche anteilig ersetzt durch 7 g Leber.
Bei Teil-B.A.R.F., so wie bei uns, wird morgens die halbe Tagesmenge Trockenfutter (Menge steht auf der Packung) und abends die Hälfte der errechneten Menge rohes Futter gegeben.
Hier mal ein beispielhafter Wochenplan für Teil-B.A.R.F, wie bei uns:

Am besten ist es, man errechnet den Wochenbedarf für seinen Hund, rundet auf 5-10 g auf und teilt ihn in die Portionen auf, die man unter der Woche verteilen will.
Große Hunde dürfen sonntags auch zwei Eier!
Dazu nach Bedarf: Grünlippmuschelextrakt (wenn Euer Hund Gelenkprobleme hat), Hagebuttenmus oder Holunderbeesaft (beides gut in der Winterzeit), oder auch mal Spirulina oder Bierhefe.
Je nach Größe Eures Hundes gibt es ein paar Tropfen bis Esslöffel Öl zum Futter. Aber bitte gutes, kaltgepresstes Öl! Ein- bis zweimal in der Woche eine Prise Meer- oder Steinsalz.
Fertig!
Macht Euch nicht so viel Gedanken um die Calcium- und Phosphorversorgung, von der man ja beim B.A.R.F. so viel liest. Erstens ist Fertigfutter meistens überbilanziert (und wir bekommen ja zusätzlich Fertigfutter), und zweitens enthalten die Hühnerhälse und Knochen Calcium. Als Fleisch könnt Ihr auch mal was vom Schlachter nehmen, besser, Ihr bestellt im Internet fix und fertig gewolftes Frostfleisch. Nehmt da z.B. auch mal Hähnchen-Karkassen, da werden die Knochen gleich mit gewolft. Oder Mischungen mit Pansen und Blättermagen, damit die Verfütterung von Innereien nicht zu kurz kommt. Frostfleisch wird häufig "lose rollend" angeboten - dann ist es super leicht zu portionieren!

Habt Ihr jetzt noch Bedenken, ob Ihr Eure Küche in einen Schlachterthresen verwandelt, wenn Ihr roh füttert? Es ist ganz leicht und geht ganz schnell:
Ihr braucht eine Tiefkühlmöglichkeit, einen Pürierer (Pürierstab, Küchenmaschine o.ä.) und Einfrierbehälter. Unser Frauchen kauft für ihre Familie Eisportionen im Discounter. Die haben einen Deckel, der beim Eisbecher als Füßchen verwendet werden kann. Diese Behälter eignen sich prima und fallen quasi nebenbei ab. Für ganz kleine Hunde eignen sich Eiswürfelbehälter, für großere Margarinebecher.
Ihr wiegt das Frostfleisch in Tagesmengen ab, bzw. schneidet Fleisch vom Schlachter vorher klein und füllt es in die Gefrierdosen. Das Gemüse püriert Ihr und füllt es anteilig ebenfalls in die Gefrierbehälter. Ihr braucht nicht nach Eurem menschlichen Geschmack gehen, z.B. ist Löwenzahn + Broccoli + Pfirsich völlig okay, wenn Euer Hund das mag. Nun friert Ihr das Ganze ein. Morgens nehmt Ihr einen Behälter, schüttet den Inhalt in den Napf und stellt ihn mit einem Teller abgedeckt in den Kühlschrank. Bis abends ist das Futter aufgetaut. Ihr könnt es auch vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit es zum Fressen Zimmertemperatur hat. Noch das Öl, evtl. auch andere Zusätze frisch dazu, umrühren, fertig.
Bei Teil-B.A.R.F., so wie bei uns, wird morgens die halbe Tagesmenge Trockenfutter (Menge steht auf der Packung) und abends die Hälfte der errechneten Menge rohes Futter gegeben.
Hier mal ein beispielhafter Wochenplan für Teil-B.A.R.F, wie bei uns:

Am besten ist es, man errechnet den Wochenbedarf für seinen Hund, rundet auf 5-10 g auf und teilt ihn in die Portionen auf, die man unter der Woche verteilen will.
Große Hunde dürfen sonntags auch zwei Eier!
Dazu nach Bedarf: Grünlippmuschelextrakt (wenn Euer Hund Gelenkprobleme hat), Hagebuttenmus oder Holunderbeesaft (beides gut in der Winterzeit), oder auch mal Spirulina oder Bierhefe.
Je nach Größe Eures Hundes gibt es ein paar Tropfen bis Esslöffel Öl zum Futter. Aber bitte gutes, kaltgepresstes Öl! Ein- bis zweimal in der Woche eine Prise Meer- oder Steinsalz.
Fertig!
Macht Euch nicht so viel Gedanken um die Calcium- und Phosphorversorgung, von der man ja beim B.A.R.F. so viel liest. Erstens ist Fertigfutter meistens überbilanziert (und wir bekommen ja zusätzlich Fertigfutter), und zweitens enthalten die Hühnerhälse und Knochen Calcium. Als Fleisch könnt Ihr auch mal was vom Schlachter nehmen, besser, Ihr bestellt im Internet fix und fertig gewolftes Frostfleisch. Nehmt da z.B. auch mal Hähnchen-Karkassen, da werden die Knochen gleich mit gewolft. Oder Mischungen mit Pansen und Blättermagen, damit die Verfütterung von Innereien nicht zu kurz kommt. Frostfleisch wird häufig "lose rollend" angeboten - dann ist es super leicht zu portionieren!
Habt Ihr jetzt noch Bedenken, ob Ihr Eure Küche in einen Schlachterthresen verwandelt, wenn Ihr roh füttert? Es ist ganz leicht und geht ganz schnell:
Ihr braucht eine Tiefkühlmöglichkeit, einen Pürierer (Pürierstab, Küchenmaschine o.ä.) und Einfrierbehälter. Unser Frauchen kauft für ihre Familie Eisportionen im Discounter. Die haben einen Deckel, der beim Eisbecher als Füßchen verwendet werden kann. Diese Behälter eignen sich prima und fallen quasi nebenbei ab. Für ganz kleine Hunde eignen sich Eiswürfelbehälter, für großere Margarinebecher.
Ihr wiegt das Frostfleisch in Tagesmengen ab, bzw. schneidet Fleisch vom Schlachter vorher klein und füllt es in die Gefrierdosen. Das Gemüse püriert Ihr und füllt es anteilig ebenfalls in die Gefrierbehälter. Ihr braucht nicht nach Eurem menschlichen Geschmack gehen, z.B. ist Löwenzahn + Broccoli + Pfirsich völlig okay, wenn Euer Hund das mag. Nun friert Ihr das Ganze ein. Morgens nehmt Ihr einen Behälter, schüttet den Inhalt in den Napf und stellt ihn mit einem Teller abgedeckt in den Kühlschrank. Bis abends ist das Futter aufgetaut. Ihr könnt es auch vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit es zum Fressen Zimmertemperatur hat. Noch das Öl, evtl. auch andere Zusätze frisch dazu, umrühren, fertig.
In Bildern:

Karotten, Äpfel, Feldsalat, Romana und Birnen... ergeben püriert so eine leckere Pampe,... sehen so fix und fertig zum Tiefkühlen in Eistöpfchen aus!

Fleisch kauft Frauchen lose gerne rollend - kein Problem es abzuwiegen... und es zusammen mit dem Gemüse im Napf zu servieren.

Frauchen schlendert samstags gerne über Europas schönsten Wochenmarkt - wie der Nienburger Wochenmarkt auch heißt. Jawohl, das stimmt! Das könnt Ihr unter www.nienburg.de nachlesen.

Leider, leider dürfen wir da nicht mit. Dafür gibt es dort Gemüse, Obst und Fleisch, das Frauchen so nicht im 08/15-Angebot des Supermarktes findet. Geht doch auch mal wieder über Euren Wochenmarkt! Ihr bekommt garantiert 1000 gute Ideen und Möglichkeiten, Eure Fellnase gesund zu verwöhnen.
Bevor wir Euch weiter unten aufschreiben, welche Nahrungsmittel für uns gut geeignet sind, hier noch ein paar kleine Hinweise:
- Falls Ihr einen Welpen oder einen alten/kranken Hund habt, lest Euch vorher schlau. Diese Hunde brauchen anderes oder mehr als beschrieben.
- Belest Euch vorher, wenn Ihr eine Umstellung von billiger Industrienahrung auf B.A.R.F. vornehmen wollt.
- Nehmt keine Plastiknäpfe. Manche warnen auch vor Metallnäpfen, da diese oftmals eine andere Legierung aufweisen als Töpfe für den menschlichen Gebrauch. Empfehlenswert sind Keramik-, Porzellan- oder Glasschüsseln.
- Man muss nicht unbedingt Fleisch und Gemüse im Napf mischen. Manche Hunde schlecken das Gemüse so, hinterher bekommen sie dann Ihr Fleisch.
- Lasst Euch mit der Zeit kleine Tricks einfallen: Kauft etwas mehr Gemüse, wenn Ihr für Euch einkauft, nehmt auch mal einen TK-Gemüse-Sack aus dem Supermarkt. Bei Frostgemüse das Tauwasser mitverwenden!
- Macht zwischendurch mal eine Kur, anstatt immer wie verrückt Zusätze zum Futter zu geben: im Winter Holundersaft (im Eiswürfelbehälter, pro Tag einen herausholen), im Frühjahr fein geackte junge Brennnessel, zum Fellwechsel etwas Bierhefe...
- Dicken Hunden kann man das Verhältnis Fleisch : Gemüse bis fifty-fifty reduzieren, denn Gemüse macht nicht dick.
- Wir essen auch mal eine Currywurst oder einen Burger: Euer Hund darf auch mal ein Wienerle, oder ein paar Nudeln oder einen Happen Leberwurstbrot...
Fleisch:
Eier:
Milchprodukte:
Gemüse:
Bei Knoblauch scheiden sich die Geister: während einige empfehlen, Knoblauch - wie Zwiebeln - gar nicht zu füttern, hält Swanie Simon geringe Mengen Knoblauch für unbedenklich. Eine Möglichkeit ist, Knoblauchöl selbst herzustellen:
Eine Handvoll gepellter Bio-(!!) Knoblauchzehen in einem Schraubglas mit gutem Öl bedecken, im Kühlschrank ziehen lassen. 1 - 2 mal in der Woche davon etwas ins Futter.
Obst:
Kräuter:
Nie rohes Schweinefleisch!!! (Aujetzky-Virus) Auch kein Wildschwein!!!
Rind, Lamm, Ziege, Pferd, Wild: Muskelfleisch, Herz, Milz, Niere, Pansen und Blättermagen (sofern vorhanden), Leber, Schlund, Kopffleisch...
Huhn, Pute, Ente usw.: ganze Tiere, Hälse, Rücken...
Fisch: Seefisch (roh), mal Thunfisch naturell aus der Dose...
Leber vom Rind, vom Geflügel - nicht vom Schwein!!!
Rind, Lamm, Ziege, Pferd, Wild: Muskelfleisch, Herz, Milz, Niere, Pansen und Blättermagen (sofern vorhanden), Leber, Schlund, Kopffleisch...
Huhn, Pute, Ente usw.: ganze Tiere, Hälse, Rücken...
Fisch: Seefisch (roh), mal Thunfisch naturell aus der Dose...
Leber vom Rind, vom Geflügel - nicht vom Schwein!!!
Eier:
roh nur das Eigelb, gekocht alles. Beim gekochten Ei die Schale dranlassen!
Milchprodukte:
Buttermilch, Joghurt, Hüttenkäse, Dickmilch, Quark, und vor allem Kefir! (Mehr zu Kefir hier!)
Gemüse:
Salate, Möhren (Karotten), Zucchini, Broccoli, Keinlinge, Pastinaken, Spinat, Kartoffeln (gekocht), Paprika (rot und gelb), Gurke, Sellerie, Chicoree, Fenchel, Kürbis, Kohlsorten (leicht angedünstet, Kohlrabi auch roh), geringe Mengen grüne Bohnen (gekocht), Auberginen (angebraten), Rote Bete, Petersilienwurzel, Topinambur...
Auf keinen Fall Zwiebeln und Avocados!
Auf keinen Fall Zwiebeln und Avocados!
Bei Knoblauch scheiden sich die Geister: während einige empfehlen, Knoblauch - wie Zwiebeln - gar nicht zu füttern, hält Swanie Simon geringe Mengen Knoblauch für unbedenklich. Eine Möglichkeit ist, Knoblauchöl selbst herzustellen:
Eine Handvoll gepellter Bio-(!!) Knoblauchzehen in einem Schraubglas mit gutem Öl bedecken, im Kühlschrank ziehen lassen. 1 - 2 mal in der Woche davon etwas ins Futter.
Obst:
Äpfel, Birnen, Beeren (Him-, Erd-, Brom-, Heidel-), Bananen, Kiwis, Pflaumen, Mirabellen, Pfirsich, Nektarinen, mal eine Apfelsine, Kirschen...
Niemals Trauben oder Rosinen!!!
Niemals Trauben oder Rosinen!!!
Kräuter:
Wildgemüse wie Giersch, Melde, Schafgarbe, zartes Grün von Linden und Birken, Hagebutten, Brennnesseln, Löwenzahn, Schachtelhalm, Gänseblümchen, Brombeerblätter... Sie sind Gewächshaus-Salaten oftmals vorzuziehen und einiger dieser Pflanzen wachsen mit Ausnahme von zwei oder drei Monaten das ganze Jahr über! Hier sind sie regelmäßiger Bestandteil in der "Gemüsepampe" und werden abseits von vielbefahrenen Straßen und ungespritzten Böden gesucht - oder wir haben sie im Garten... 
Gartenkräuter wie Petersilie, Borretsch, Dill... - nur nicht andauernd und nicht zu viel!
Medizinalkräuter wie Thymian, Kamille, Spitzwegerich nur in kleinen Mengen und gezielt.
Gartenkräuter wie Petersilie, Borretsch, Dill... - nur nicht andauernd und nicht zu viel!
Medizinalkräuter wie Thymian, Kamille, Spitzwegerich nur in kleinen Mengen und gezielt.
Zum Beispiel:

junge Brennessel erster Giersch zarte Birkenblätter junge Knoblauchrauke

Gänseblümchen Löwenzahn
Öle:
Saaten:
Weitere Informationen findet Ihr im Internet da:
www.barf-fuer-hunde.de
www.dubarfst.eu
www.barfers.de
Bücher:
Es gibt viele zum Thema Rohernährung. Für den Anfang sind folgende Bücher absolut ausreichend:
vor allem Lachsöl, Distelöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Rapsöl, Schwarzkümmelöl, Leinöl (bitte unbedingt vorher probieren, Leinöl verdirbt innerhalb weniger Wochen nach Abfüllung!) - immer mal abwechseln! Für den Einstieg ist becel-Öl empfehlenswert.
Saaten:
ab und zu mal ein Löffelchen Sesamsaat, Leinsamen, Sonnenblumenkörner, Kürbiskerne, Nüsse... - alles geschrotet!

Weitere Informationen findet Ihr im Internet da:
www.barf-fuer-hunde.de
www.dubarfst.eu
www.barfers.de
Bücher:
Es gibt viele zum Thema Rohernährung. Für den Anfang sind folgende Bücher absolut ausreichend:
- Simon, Swanie: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Verlag Drei Hunde Nacht, 2008.
- Simon, Swanie: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Die natürliche Aufzucht von Welpen mit BARF. BARF für Züchter. Verlag Drei Hunde Nacht, 2008.
- Simon, Swanie: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter im Alter und bei Erkrankungen. Verlag Drei Hunde Nacht, 2008.
- Böhm, Silke: Rohfütterung bei Hunden. Cadmos, 2006.
Hier noch ein paar Rezepte, die Ihr Euch Eurer Fellnase zuliebe merken soltet:

Diese Suppe ist Heilnahrung bei Durchfällen. Es ist wichtig, dass Ihr die Zubereitungsvorschrift genau beachtet, denn nur so bilden sich in der Suppe Stoffe, die wie Antibiotika wirken. Ihr könnt die abgekühlte Suppe pur geben oder vermischt mit gekochtem Hühnchenfleisch oder Hüttenkäse. Oftmals ist Hüttenkäse besser, weil nicht jeder Hund Huhn verträgt. Bei akutem Durchfall solltet Ihr nichts anderes geben. Außer bei starkem Wasserverlust eine Elektrolytlösung, deren Rezept Ihr hier findet. Und, selbstverständlich, nach spätestens 24 Stunden den Tierarzt aufsuchen, wenn keine Besserung eintritt!


Dies ist ein Rezept für selbst gemachte Leckerlis. Aber Achtung: gebt sie nur sparsam, denn ruck-zuck führt Ihr Eurem Hund sonst zu viele Proteine zu! Lasst Euch nicht von der Menge täuschen, denn dem Fleisch wurde durch den Trocknungsprozess ja das Wasser entzogen!

Gebarfte Möpse mögen als Leckerli häufig auch klitzekleine Würfel vom Lieblingsgemüse, winzige Stücke von Light-Hartkäse oder molekülgroße Stücke von Putenwienerle. Wenn Ihr Leckerlis als positive Bestärkung bei der Erziehung einsetzt, z.B. beim Klickern (guckt Ihr hier), ist es wichtig, dass Ihr den Tagesbedarf an Futter im Auge behaltet.

Frauchen backt uns - wenn sie Zeit hat - auch mal gerne Hundekekse. Backen ohne Mehl: das geht! Frauchen verwendet z.B. statt Weizenmehl Hirsemehl, Kartoffelmehl oder Buchweizenmehl. Hirse und Buchweizen sind kein Getreide! Probiert doch mal Frauchens getreidefreie Hundekekse aus - auch preislich sind sie unschlagbar: die Zutaten für jedes Rezept kosten nur etwa 1 Euro! Wo kann man vollkommen natürliche Hunderleckerli für so wenig Geld kaufen? Hier geht's zu den Rezepten!!!

Diese Suppe ist Heilnahrung bei Durchfällen. Es ist wichtig, dass Ihr die Zubereitungsvorschrift genau beachtet, denn nur so bilden sich in der Suppe Stoffe, die wie Antibiotika wirken. Ihr könnt die abgekühlte Suppe pur geben oder vermischt mit gekochtem Hühnchenfleisch oder Hüttenkäse. Oftmals ist Hüttenkäse besser, weil nicht jeder Hund Huhn verträgt. Bei akutem Durchfall solltet Ihr nichts anderes geben. Außer bei starkem Wasserverlust eine Elektrolytlösung, deren Rezept Ihr hier findet. Und, selbstverständlich, nach spätestens 24 Stunden den Tierarzt aufsuchen, wenn keine Besserung eintritt!

Dies ist ein Rezept für selbst gemachte Leckerlis. Aber Achtung: gebt sie nur sparsam, denn ruck-zuck führt Ihr Eurem Hund sonst zu viele Proteine zu! Lasst Euch nicht von der Menge täuschen, denn dem Fleisch wurde durch den Trocknungsprozess ja das Wasser entzogen!
Gebarfte Möpse mögen als Leckerli häufig auch klitzekleine Würfel vom Lieblingsgemüse, winzige Stücke von Light-Hartkäse oder molekülgroße Stücke von Putenwienerle. Wenn Ihr Leckerlis als positive Bestärkung bei der Erziehung einsetzt, z.B. beim Klickern (guckt Ihr hier), ist es wichtig, dass Ihr den Tagesbedarf an Futter im Auge behaltet.
Frauchen backt uns - wenn sie Zeit hat - auch mal gerne Hundekekse. Backen ohne Mehl: das geht! Frauchen verwendet z.B. statt Weizenmehl Hirsemehl, Kartoffelmehl oder Buchweizenmehl. Hirse und Buchweizen sind kein Getreide! Probiert doch mal Frauchens getreidefreie Hundekekse aus - auch preislich sind sie unschlagbar: die Zutaten für jedes Rezept kosten nur etwa 1 Euro! Wo kann man vollkommen natürliche Hunderleckerli für so wenig Geld kaufen? Hier geht's zu den Rezepten!!!