Tipps für die Mopsgesundheit

Auch wenn es öfter bestritten wird: viele Möpse haben als Folge ihrer gängigen jahrzehntelangen Zuchtauslese gesundheitlich zu leiden. Oft kommen hohe Tierarztkosten auf Mopsbesitzer zu, weil zum Beispiel
- eine Atemwegsproblematik,
- Gelenksprobleme (PL oder HD),
- Augenprobleme,
- Hautprobleme,
- Bindegewebsprobleme oder auch
- Demodikose
behandelt werden müssen.
Es ist selbst bei sorgfältiger Auswahl eines Möpschens nicht auszuschließen, dass es zu den beschriebenen Problemen kommen kann, denn die genetischen Dispositionen zu ihnen befinden sich in sehr vielen Mopsstammbäumen.
Allerdings könnt Ihr als Mopsbesitzer selbst einiges dazu tun, gesundheitliche Defizite aufzufangen und abzumildern, auch wenn man defekte Gene natürlich nicht heilen kann. Die folgenden Tipps sind beste Erfahrungen von uns und ebenfalls als Empfehlung für eine gesunde Hundehaltung gemeint! Allerdings entbinden sie Euch nicht von der Pflicht, im Zweifelsfall lieber nochmal den Rat eines versierten Tierarztes oder -heilpraktikers einzuholen! Nachmachen nicht ohne selbst Nachdenken!
Es ist selbst bei sorgfältiger Auswahl eines Möpschens nicht auszuschließen, dass es zu den beschriebenen Problemen kommen kann, denn die genetischen Dispositionen zu ihnen befinden sich in sehr vielen Mopsstammbäumen.
Allerdings könnt Ihr als Mopsbesitzer selbst einiges dazu tun, gesundheitliche Defizite aufzufangen und abzumildern, auch wenn man defekte Gene natürlich nicht heilen kann. Die folgenden Tipps sind beste Erfahrungen von uns und ebenfalls als Empfehlung für eine gesunde Hundehaltung gemeint! Allerdings entbinden sie Euch nicht von der Pflicht, im Zweifelsfall lieber nochmal den Rat eines versierten Tierarztes oder -heilpraktikers einzuholen! Nachmachen nicht ohne selbst Nachdenken!
Kefir
Unverzichtbar für die Gesundheit hält Frauchen Kefir. Hier geht es um den echten Kefir (Beschreibung nachzulesen z.B. bei Wikipedia), frisch hergestellt mit einem Kefirpilz und frischer Milch, und nicht um wohl klingende Supermarktprodukte. Im Gegensatz zu diesen ist Kefir ein wirkliches Lebens-Mittel und anderen Probiotika vorzuziehen. Kefir ist reich an Hefen, Milchsäure- und Essigbakterien, Calcium, Eisen, Jod, Folsäuren und mehreren Vitaminen. Er stärkt die Darmflora. Durch den Gärungsprozess enthält fertiger Kefir kaum mehr Lactose, so dass er auch bei uns Hunden kaum zu Durchfall führt. Im Gegenteil, die enthaltenen Milchsäurebakterien verhindern Fäulnis von unverdauten Nahrungsbestandteilen im Darm. Kefir leistet einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung des Immunsystems, das auch bei Hunden zu etwa 70 % im Darm angesiedelt ist.
Kefir stärkt damit die Abwehrkräfte und schützt vor Krankheiten. Interessant ist hierzu folgender Bericht: www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/270741.html.In der Hundeernährung sind Milchprodukte - Probiotika - unerlässlich und somit erhalten wir Möpse etwa drei Esslöffel Kefir täglich, bei Bedarf auch mal mehr. Für Bellas Heilungsprozess während der Demodikose-Behandlung ist Kefir ein wirksamer, unverzichtbarer Bestandteil. Klickt für mehr Informationen zur Demodikose entweder hier oder oben in das Feld "Demodikose".
Hier wird der Kefir selbst hergestellt, alle zwei Tage wird eine neue Kultur angesetzt. Sie besteht aus einer etwa 5 cm großen Knolle und etwa 700 ml Vollmilch. Bei guter Pflege - und die ist gar nicht so schwer - hält so ein Pilzchen mehrere Jahre und vermehrt sich sogar. Deshalb hat Frauchen von Zeit zu Zeit gegen Portoerstattung Kefirknollen abzugeben. Bei Interesse reicht eine kurze Mail an
Kefir stärkt damit die Abwehrkräfte und schützt vor Krankheiten. Interessant ist hierzu folgender Bericht: www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/270741.html.In der Hundeernährung sind Milchprodukte - Probiotika - unerlässlich und somit erhalten wir Möpse etwa drei Esslöffel Kefir täglich, bei Bedarf auch mal mehr. Für Bellas Heilungsprozess während der Demodikose-Behandlung ist Kefir ein wirksamer, unverzichtbarer Bestandteil. Klickt für mehr Informationen zur Demodikose entweder hier oder oben in das Feld "Demodikose".
Hier wird der Kefir selbst hergestellt, alle zwei Tage wird eine neue Kultur angesetzt. Sie besteht aus einer etwa 5 cm großen Knolle und etwa 700 ml Vollmilch. Bei guter Pflege - und die ist gar nicht so schwer - hält so ein Pilzchen mehrere Jahre und vermehrt sich sogar. Deshalb hat Frauchen von Zeit zu Zeit gegen Portoerstattung Kefirknollen abzugeben. Bei Interesse reicht eine kurze Mail an
schulmops
gmx.de
Abgesiebter Kefir hält sich für kurze Zeit im Kühlschrank - bis der nächste Schwung fertig ist.
Lesenswertes zu Kefir findet Ihr z.B. unter

Katzenkralle

Vitamin K
Vitamin K wirkt nachweislich und/oder erfahrungsgemäß
Dieser Link und dieser Link belegen dies auch.
Für uns ist die tägliche Gabe Vitamin K keine Medikamentengabe, sondern eine essenzielle Ergänzung der Nahrung, die die vorteilhafte Menge heute kaum mehr bereit hält. Alle Einnahmeempfehlungen gehen heute meistens noch von der Funktion des Vitamin K als Blutgerinnungsmittel aus - über die (erheblich höhere) Dosis zur Aufrechterhaltung/Verbesserung der o.a. Funktionen bei Mensch und Mops hat bis jetzt kaum jemand Empfehlungen ausgesprochen. Eingedenk der Untoxizität von Vitamin K hat Frauchen unsere "Erhaltungsdosis" auf 2 x 2 Tropfen Ka-Vit von InfectoPharm, verabreicht morgens und abends, festgelegt. Das entspricht 4 mg Vitamin K1 pro Mops und Tag. Bei Bedarf bekommen wir natürlich mehr!
An dieser Stelle sei kurz erläutert, dass es sich bei den Ka-Vit-Tropfen um Vitamin K1 handelt. Es wird im Körper zu zahlreichen benötigten K2-Formen umgewandelt. Beide Formen sind fettlöslich. Dringend gewarnt sei vor Vitamin K3, der wasserlöslichen Variante! Es ist nachgewiesenermaßen krebserregend und darf z.B. menschlichen Nahrungsmitteln seit Jahrzehnten nicht mehr zugesetzt werden, Tierfuttermitteln inzwischen ebenfalls nicht mehr.
Frauchen ist der Überzeugung, dass Vitamin K eine erhebliche Rolle spielt, Bellas Demodikose in den Griff zu bekommen, stärkt doch Vitamin K ganz erheblich das Immunsystem, baut die Darmflora auf, in die Demodex-Milben ihre Stoffwechselprodukte als Toxine einlagern, es wirkt entzündungshemmend und stärkt die Hautfunktion, in dem es sich besonders in die Haut einlagert.
Seid Ihr neugierig geworden? Hier könnt Ihr anfangen, Euch in das Vitamin-K-Thema einzulesen:
www.vitamin-k1.org
Und zum Schluss noch ein "Schmankerl" aus dem persönlichen Erleben: wir können fünffach bestätigen, dass Vitamin K die Zeckenanfälligkeit deutlich reduziert! Denn seitdem hier ein Hovawart und vier Möpse regelmäßig ihre Ka-Vit-Dosis bekommen, haben wir so gut wie keine Zecken mehr! Googelt einfach mal "Vitamin K und Zecken", da findet Ihr zahlreiche weitere Erfahrungsberichte.

Abgesiebter Kefir hält sich für kurze Zeit im Kühlschrank - bis der nächste Schwung fertig ist.
Lesenswertes zu Kefir findet Ihr z.B. unter
- www.kefir.at (hier gibt es eine genaue Anleitung zur Herstellung, aber auch eine Liste von Versendern von Kefirknollen)
- andreas-steneberg.suite101.de/kefir-mild-besitzt-keine-heilkraefte-a65073
- http://users.chariot.net.au (auf Englisch)
- www.kefirknolle.de (Versandhandel von Kefirknollen)
Katzenkralle
Die Katzenkralle (lat. Uncaria tomentosa, span. Una de Gato, engl. cat's claw) ist ein Lianengewächs des Amazonasgebietes. Krallenförmige Haken in den Blattachseln gaben ihr den Namen. Genaueres könnt Ihr bei Wikipedia lesen. Katzenkralle ist ein hervorragendes und nachgewiesenes Mittel zur Immunstimulation, übrigens auch beim Menschen. Darüber hinaus wurden entzündungshemmende und antileukämische Wirkungen nachgewiesen. Sie stärkt die weißen Blutkörperchen im Kampf gegen Bakterien, Viren und Gifte, und hält u.a. das Blut flüssig.
Somit kann Katzenkralle (auch im menschlichen Bereich) bei Arthritis, Rheuma, Herpes, Asthma, Pilzerkrankungen, chronischer Müdigkeit, Bluthochdruck, Magen- und Darmproblemen eingesetzt werden. Es ist eine entgiftende Wirkung bekannt sowie eine Neutralisation von Fremdstoffen. Das könnt Ihr z.B. hier nachlesen.
Für uns Möpse ist eine gezielte Unterstützung mit Katzenkralle sehr wertvoll, z.B. bei der Behandlung von
Somit kann Katzenkralle (auch im menschlichen Bereich) bei Arthritis, Rheuma, Herpes, Asthma, Pilzerkrankungen, chronischer Müdigkeit, Bluthochdruck, Magen- und Darmproblemen eingesetzt werden. Es ist eine entgiftende Wirkung bekannt sowie eine Neutralisation von Fremdstoffen. Das könnt Ihr z.B. hier nachlesen.
Für uns Möpse ist eine gezielte Unterstützung mit Katzenkralle sehr wertvoll, z.B. bei der Behandlung von
- arthritischen Geschehnissen,
- bei entzündlichen Prozessen überall im Körper wie in den Gelenken, Haut, Ohren, ...,
- bei akuten Infekten,
- zur Stabilisierung des Immunsystems,
- zur Entgiftung des Körpers z.B. nach der Gabe von Medikamenten,
- bei Sodbrennen,
- zur Darmsanierung
- bei tumorösem Geschehen
Katzenkralle gibt es z.B. als Tee in der Apotheke oder im DHN-Shop. Bei uns wird ein Esslöffel Katzenkralle in etwa 1/2 Liter kochendes Wasser gegeben und 10 Minuten lang gekocht, danach abgefiltert. Von dem Tee bekommen wir zwei Mal täglich etwa drei Esslöffel ins Futter. Der etwas bittere Geschmack, den Menschen beanstanden, stört uns überhaupt nicht. Die Anwendungsdauer richtet sich ganz nach dem Grund: von etwa 14 Tagen nach einer Antibiotikabehandlung bis zu einer Daueranwendung im Rahmen einer Krebstherapie.
Vitamin K
Ein paar Tröpfchen aus einem braunen Glasfläschchen den Namen "Wundermittel" zu geben, ist unseriös. Wenn man sich aber die Bandbreite der segensreichen Wirkungen des fettlöslichen Vitamin K, das man in Tropfenform einnehmen kann, bei Mensch und Mops anschaut, dann wundert man sich schon, dass man nicht schon viel eher darauf gekommen ist, der Zufuhr dieses essenziellen Nährstoffs eine viel höhere Bedeutung beizumessen.
Vitamin K wirkt nachweislich und/oder erfahrungsgemäß
- gegen Zeckenanfälligkeit,
- für festere Zähne, bei Paradontose, für weißere Zähne,
- für eine bessere Stresstoleranz,
- auf die Toleranz von Hitze und Kälte,
- bei Vergiftungen (auch Schwangerschaftsvergiften),
- bei Migräne,
- bei Schuppen,
- beim Fellwechsel,
- bei Keratisierungsstörungen,
- für schönere Nägel/Krallen, Ballen/Fußsohlen,
- bei Osteoporose,
- bei Arteriosklerose,
- insgesamt auf den Knochenstoffwechsel,
- gegen Kopophragie (Kot fressen),
- gegen Grützbeutel und Lipome,
- bei der Wundheilung (Narben werden schöner, weniger Wundwasser, deshalb auch ideal bei der OP-Vorbereitung),
- entzündungshemmend,
- auf die Hautgesundheit,
- bei Neurodermitis und/oder Heuschnupfen,
- bei Demodikose,
- bei Hefepilzinfektionen,
- bei "Sonnenallergie",
- verbessernd bei Akne,
- bei Rosacea,
- bei Gerstenkörnern,
- zur Darmsanierung,
- bei Zöliakie, Sprue, Kolitis,
- bei inneren Blutungen und Hämorrhoiden,
- zur Regulierung des Hormonhaushalts,
- bei Durchfall, Erbrechen,
- bei Verstopfung,
- bei Herzproblemen,
- auf den Leberstoffwechsel und den Zuckerstoffwechsel, deshalb auch bei Diabetes,
- bei Bauchspeicheldrüsenproblemen,
- als Krebsschutz,
- bei Prostataproblemen,
- als Anti-Aging-Mittel,
- positiv auf die Nerven und das Gehirn,
- positiv auf die Embryonalentwicklung,
- positiv auf die Entwicklung von Welpen/Kindern,
- auf die Hemmung von Mikrobakterien,
- bei rheumatischen Beschwerden,
- bei Bandscheiben-/Wirbelsäulenproblemen,
- bei Nagel- oder Fußpilz,
- vorbeugend gegen Erkältungen, Nebenhöhlenerkrankungen,
- gegen Analdrüsenverstopfung,
- bei geschwollenen Lymphknoten,
- positiv auf die Sauerstoffaufnahme, und damit auch auf die Muskulatur und das Herz,
- bei Schilddrüsenproblemen,
- bei Nierenproblemen,
- wurmwidrig,
- bei Insektenstichen,
- hilfreich bei der Aufnahme von Eisen,
- Sehkraft verbessernd,
- positiv auf die Permeabilität der Blutgefäße,
- Cholesterinspiegel verbessernd,
- gegen eine Thrombosegefahr
- ...
Schaut man sich dann noch mal einige der Krankheitsanfälligkeiten der heutigen, traditionell gezüchteten Möpse an (z.B. hier), dann wird schnell klar, dass es absolut sinnvoll ist, Möpsen täglich Vitamin K zu verabreichen. Auch hier gilt: mit der Gabe von Vitamin K lassen sich keine genetisch bedingten Krankheiten ungeschehen machen - aber sicherlich zumindest in der Auswirkung oder symptomatisch lindern:
- bei der Neigung zu Ausschlägen und Entzündungen und bei Haarmilbenbefall, denn Vitamin K hat eine enorme Auswirkung auf das Hautgeschehen: nachzulesen z.B. hier. Auch zur Demodikose könnt Ihr bei uns mehr nachlesen, nämlich hier.
- bei der Neigung zu Allergien, denn Vitamin K entfaltet eine immunregulierende Wirkung. Dies ist leicht nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass sich auch bei Hunden etwa 70 % des Immunsystems in der Darmflora befinden. Vitamin K wirkt stark normalisierend auf die Darmflora, weshalb es im menschlichen Bereich gerne bei Zöliakie, Sprue und Kolitis eingesetzt wird. Nachzulesen z.B. hier.
- bei Problemen mit dem Knochengerüst (Wirbelsäule, Gelenke, ...), denn es ist nachgewiesen, dass Vitamin K eine entscheidende Rolle im Knochenstoffwechsel, aber auch in der Knorpelstruktur spielt. Darauf weisen folgende Veröffentlichungen hin: www.pharmazeutische-zeitung.de, www.thieme-connect.com, www.nbci.nlm.nih.gov.
- und auch bei den leider inzwischen so mopstypischen Atemwegsproblemen kann Vitamin K hilfreich sein. Denn die Spangen der Luftröhre bestehen aus Knorpel, auf welchen Vitamin K einen guten Einfluss ausübt (s.o.), so dass man hoffen darf, dass sie länger stabil bleiben. Und man weiß, dass sich Vitamin K positiv auf die Sauerstoffaufnahme, und damit auf das Herz, das Gehirn und die Muskulatur auswirkt. U.a. liegt das daran, dass Vitamin K (zusammen mit Vitamin B12) für eine höhere Bioverfügbarkeit des Eisens sorgt. Zusammenfassen kann man einige dieser Mopsprobleme unter dem Begriff Bindegewebsprobleme, wobei der Begriff "Bindegewebe" in sich etwas ungenau ist. Eine Definition gibt's z.B. bei Wikipedia. Das Bindegewebe hat Funktionen im gesamten Organismus, so z.B. im Knorpelgewebe, in der Haut, in verschiedenen Organen, und muss optimal versorgt werden - u.a. mit Vitamin K. Dieses reguliert dann auch den Stoffwechsel im Bindegewebe, denn Vitamin K kommt in praktisch allen Körpergeweben vor bzw. wird dort gebraucht.
- Man weiß auch, dass ein optimal mit Vitamin K versorgter Körper weniger unter Hitze und Kälte leidet, nachzulesen z.B. hier.
Falls Ihr Besitzer eines unter Atemnot leidenden Qualzuchtmöpsleins seid: es wäre Quatsch zu glauben, dass eine rassebedingte Atemnot mit Vitamin K behoben werden könnte, aber man sollte keine Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität auslassen, bis es beispielsweise operiert wird!
Leider wird Vitamin K in der Öffentlichkeit immer noch auf seine Funktion als Blutgerinnungsmittel reduziert, aber immer mehr Forschungsberichte belegen die oben genannten Wirkungsfelder! Nachzulesen z.B. in den genannten Links! Auch Wikipedia informiert inzwischen recht ausführlich über Phyllochinon (= Vitamin K).
Einige von Euch haben bestimmt noch im Kopf, dass fettlösliche Vitamine auf keinen Fall überdosiert werden dürfen! Dies ist bei Vitamin K nicht so, auch wenn sogar Ärzte, Heilpraktiker oder Apotheker gelegentlich immer noch diese Meinung vertreten. Seit 1989 ist es amtlich, dass Vitamin K selbst in hohen Dosierungen keinerlei Toxizität aufweist. Im Bundesanzeiger Nr. 59 vom 23.3.1989 steht:
Leider wird Vitamin K in der Öffentlichkeit immer noch auf seine Funktion als Blutgerinnungsmittel reduziert, aber immer mehr Forschungsberichte belegen die oben genannten Wirkungsfelder! Nachzulesen z.B. in den genannten Links! Auch Wikipedia informiert inzwischen recht ausführlich über Phyllochinon (= Vitamin K).
Einige von Euch haben bestimmt noch im Kopf, dass fettlösliche Vitamine auf keinen Fall überdosiert werden dürfen! Dies ist bei Vitamin K nicht so, auch wenn sogar Ärzte, Heilpraktiker oder Apotheker gelegentlich immer noch diese Meinung vertreten. Seit 1989 ist es amtlich, dass Vitamin K selbst in hohen Dosierungen keinerlei Toxizität aufweist. Im Bundesanzeiger Nr. 59 vom 23.3.1989 steht:
"Auch bei massiver Überdosierung sind bisher keine unerwünschten Erscheinungen bekannt geworden."
Dieser Link und dieser Link belegen dies auch.
Für uns ist die tägliche Gabe Vitamin K keine Medikamentengabe, sondern eine essenzielle Ergänzung der Nahrung, die die vorteilhafte Menge heute kaum mehr bereit hält. Alle Einnahmeempfehlungen gehen heute meistens noch von der Funktion des Vitamin K als Blutgerinnungsmittel aus - über die (erheblich höhere) Dosis zur Aufrechterhaltung/Verbesserung der o.a. Funktionen bei Mensch und Mops hat bis jetzt kaum jemand Empfehlungen ausgesprochen. Eingedenk der Untoxizität von Vitamin K hat Frauchen unsere "Erhaltungsdosis" auf 2 x 2 Tropfen Ka-Vit von InfectoPharm, verabreicht morgens und abends, festgelegt. Das entspricht 4 mg Vitamin K1 pro Mops und Tag. Bei Bedarf bekommen wir natürlich mehr!
An dieser Stelle sei kurz erläutert, dass es sich bei den Ka-Vit-Tropfen um Vitamin K1 handelt. Es wird im Körper zu zahlreichen benötigten K2-Formen umgewandelt. Beide Formen sind fettlöslich. Dringend gewarnt sei vor Vitamin K3, der wasserlöslichen Variante! Es ist nachgewiesenermaßen krebserregend und darf z.B. menschlichen Nahrungsmitteln seit Jahrzehnten nicht mehr zugesetzt werden, Tierfuttermitteln inzwischen ebenfalls nicht mehr.
Frauchen ist der Überzeugung, dass Vitamin K eine erhebliche Rolle spielt, Bellas Demodikose in den Griff zu bekommen, stärkt doch Vitamin K ganz erheblich das Immunsystem, baut die Darmflora auf, in die Demodex-Milben ihre Stoffwechselprodukte als Toxine einlagern, es wirkt entzündungshemmend und stärkt die Hautfunktion, in dem es sich besonders in die Haut einlagert.
Seid Ihr neugierig geworden? Hier könnt Ihr anfangen, Euch in das Vitamin-K-Thema einzulesen:
www.vitamin-k1.org
Und zum Schluss noch ein "Schmankerl" aus dem persönlichen Erleben: wir können fünffach bestätigen, dass Vitamin K die Zeckenanfälligkeit deutlich reduziert! Denn seitdem hier ein Hovawart und vier Möpse regelmäßig ihre Ka-Vit-Dosis bekommen, haben wir so gut wie keine Zecken mehr! Googelt einfach mal "Vitamin K und Zecken", da findet Ihr zahlreiche weitere Erfahrungsberichte.